Meine Leser Meinung

!Achtung, dies ist meine PERSÖNLICHE Meinung!

 

Die Entdeckung der Currywurst

Als ich den Titel des Buches und unser Thema dazu bekam , freute ich mich wirklich auf das Lesen. Der Titel klang für eine Liebesgeschichte sogar sehr spannend. Als ich das Buch dann bekam und ich den Klappentext las, dämpfte dieser meine Lesebegeisterung. Aber selbst davon lies ich mich nicht abschrecken. Ich fing an die ersten 2 Seiten zu lesen, allein der erste Satz verschreckte mich dann endgültig. Trotzdem sagte ich mir das die meisten Buchanfänge Fruchtbar langweilig sind und, dass dann das Buch besser wird. Dies sagte ich mir immer noch bis zum Ende. Nun zur Geschichte. Ich persönlich fand Liebesgeschichten schon immer etwas gewöhnungsbedürftig. Doch diese war noch nicht einmal eine. Die Gefühle die die beiden Hauptfiguren eigentlich für einander Empfinden sollten oder, zu mindestens entwickeln, werden überhaupt nicht dargestellt.  All dies unter dem Punkt der Liebesgeschichte betrachtet. Auch das sich die Geschichte derartig hin zieht macht es nicht besser. Ein Buch bei der Schriftgröße und Seitenzahl lese ich normalerweise innerhalb von 2-3 Stunden. Dieses Buch hat mich 8 Stunden gekostet. Ich würde es rein inhaltlich nicht weiter empfehlen. Allerdings ist die form die er für das Buch gewählt hat ist wirklich interessant und sein Schreibstil wirklich gut. Die Art wie Gegenwart und Vergangenheit fließend ineinander übergehen ist wirklich die Arbeit eines echt guten Schreibers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.1.16 21:18, kommentieren

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Lena und der Erzähler

Die Beziehung von Lena und dem Erzähler ist eine ganz besondere.

Für den Erzähler sind die Tage, als Kind, bei Lenas Currywurst Bude Erinnerungen.

Während Lena den Erzähler hat aufwachsen sehen. Da er immer wieder zu seiner Tante gekommen ist. Der Erzähler bewundert Lena , in gewisser weise ist er wie ein Kleines Kind das zu der Oma oder Opa hinauf blickt. Er würde gerne nur die Geschichte von der Entdeckung hören traut sich aber nicht so richtig es Lena zu sagen. Der Erzähler benimmt sich etwas unterordnend und kleinlaut. Lena hingegen ist sehr dominant und lässt keine Unterbrechungen zu. Sie ist wie eine Mutter die Ihrem Kind eine Strafpredigt hält. Die Beziehung ist gleich der zwischen Schüler und Lehrer, vielleicht sogar etwas enger. Der Erzähler versucht Lena immer wieder aufs Hauptthema traut sich aber nicht ihr das direkt zu sagen. Dieser Umstand zeigt das er Lena nicht vor den Kopfstoßen möchte. Er hat wie ein kleines Kind davor angst das Lena, wenn sie wütend oder beleidigt wird, auf hört die Geschichte zu erzählen. Lena ist sehr empfindlich und reagiert sehr harsch auf Unterbrechungen. Obwohl der Erzähler ein Erwachsener ist, bekommt man leicht das Gefühl, als sei er kaum älter als 12 Jahre. Lena behandelt ihn immer noch wie das kleine Kind.

Es ist eine wirklich besondere Beziehung zwischen den beiden, da es keine gleich berechtigte ist. Der Erzähler steht eindeutig unter Lena. Er hat eher weniger zusagen.

12.1.16 18:44, kommentieren